CareLit Fachartikel

Scharlachmeldungen aus Gemeinschaftseinrichtungen: Hohe Fallzahlen implizieren Handlungsbedarf

Eichner, L.; Fritz, J.; Hofer, M.; Rück, P.; Eichner, M.; Brockmann, S. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
575226
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Eichner, L.; Fritz, J.; Hofer, M.; Rück, P.; Eichner, M.; Brockmann, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-04-05 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Scharlach ist eine ist eine akute, durch Streptokokken verursachte Infektionskrankheit, die zu Komplikationen und post-Streptokokken-Erkrankungen wie z. B. rheumatischem Fieber oder akuter Glomerulonephritis führen kann. Scharlach ist antibiotisch gut behandelbar. Scharlachinfektionen sind laut IfSG von Gemeinschaftseinrichtungen (GEs) an das Gesundheitsamt zu melden und es besteht ein Betretungsverbot von Erkrankten für GEs während der ansteckenden Phase. In einigen Bundesländern ist Scharlach auch für Ärzte meldepflichtig (TH, S, SA). Ziel der Studie war es die Epidemiologie der Scharlachinfektion…

Schlagworte

Infektionskrankheit Altersgruppen Population Germany Ärzte Deutschland Antibiotika Das Gesundheitswesen