CareLit Fachartikel

Diagnose MIH – und was dann?

Giraki, M. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
575235
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Giraki, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-04-05 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Bevölkerungsrepräsentative Daten aus der letzten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) zeigen, dass aktuell etwa 30% der 12-Jährigen an einer Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), einem entwicklungsbedingten qualitativen Zahnhartsubstanzdefekt, der mindestens einen ersten bleibenden Molaren und optional auch Inzisiven betrifft, leiden. Die DGZMK warnt bereits vor einer neuen Volkskrankheit. Die Ätiologie der Erkrankung bleibt bisher unklar. Eine frühzeitige Diagnostik der MIH anhand eindeutig definierter Kriterien ist möglich und notwendig. Sie erlaubt, abhängig vom Schwereund Ausprägungsgrad der Erkrank…

Schlagworte

Diagnostik Deutschland Das Gesundheitswesen