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Blutbleiuntersuchung bei Kindern

Bentama, D.; Mazick, A.; Suchenwirth, R. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
575283
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Bentama, D.; Mazick, A.; Suchenwirth, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-04-05 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Aufnahme von Blei über Trinkwasser, Nahrung oder kontaminierte Böden sollte bei Kindern so gering wie möglich gehalten werden. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind bei Kindern stärker als bei Erwachsenen und können irreversible sein. Sie betreffen insbesondere das zentrale Nervenund blutbildende System. Blei hat keine Wirkschwelle, daher wurde 2009 der HBM-I und HBM-II-Wert ausgesetzt. Der Referenzwert für Kinder liegt bei 35 µg/l (2009). Das Ziel der Untersuchung ist die Abschätzung der aktuellen Blutbleikonzentration (BLL) von Kindern, die in Wohnungen mit Bleileitungen leben. Im Rahmen der Gefahrenabweh…

Schlagworte

Blei Betrug Deutschland Geburt Blut Das Gesundheitswesen