Prävention von CO-Intoxikationen in Shisha-Bars
Weihofen, V.; Hemmers, L.; Kadler, D.; Sagebiel, D. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Das Rauchen einer orientalischen Tabakpfeife, auch Wasserpfeife (WP) oder Shisha genannt, ist weit verbreitet und erfreut sich zunehmender Beliebtheit, nicht nur in den für Deutschland bislang erforschten Gruppen der 12- bis 17-Jährigen bzw. der 18- bis 25-Jährigen (30-Tages-Prävalenz von 8% bis 15%). Zudem berichteten die Medien vermehrt über Rettungseinsätze in Shisha-Bars und über Schließungen solcher Betriebe. Akute Gefahren durch das WP-Rauchen ergeben sich insbesondere durch den hohen CO-Gehalt im Innenraum, der durch das unvollständige Verbrennen der Kohle entsteht, vor allem in schlecht belü…