Der Einsatz von Mixed-Methods bei der Konstruktion von Fragebögen: Ein Beispiel aus der NuPhA-Study
Diehl, K.; Hilger-Kolb, J. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Mixed-Methods-Designs erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Ein Vorteil dieser Designs ist, dass sich die Stärken und Schwächen der einzelnen Erhebungselemente wechselseitig kompensieren. Dabei gehen quantitative Elemente eher in die Breite (z. B. repräsentative Befragungen) und qualitative Elemente in die Tiefe (z. B. narrative Interviews). Gerade das „sequential explanatory design”, demzufolge der qualitative auf den vorab durchgeführten quantitativen Studienteil folgt, kann dabei helfen, die quantitativen Ergebnisse mit weiteren Hintergrundinformationen zu unterfüttern. In der vorliegenden Studie…