CareLit Fachartikel

Der Einsatz von Mixed-Methods bei der Konstruktion von Fragebögen: Ein Beispiel aus der NuPhA-Study

Diehl, K.; Hilger-Kolb, J. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
575524
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Diehl, K.; Hilger-Kolb, J.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-08-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Mixed-Methods-Designs erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Ein Vorteil dieser Designs ist, dass sich die Stärken und Schwächen der einzelnen Erhebungselemente wechselseitig kompensieren. Dabei gehen quantitative Elemente eher in die Breite (z. B. repräsentative Befragungen) und qualitative Elemente in die Tiefe (z. B. narrative Interviews). Gerade das „sequential explanatory design”, demzufolge der qualitative auf den vorab durchgeführten quantitativen Studienteil folgt, kann dabei helfen, die quantitativen Ergebnisse mit weiteren Hintergrundinformationen zu unterfüttern. In der vorliegenden Studie…

Schlagworte

Quantitativen Qualitative Wurde Itembatterie Ergebnisse Studienteil Zusätzliche Daten Wurden Qualitativen Studierende Sportaktivität Das Gesundheitswesen