CareLit Fachartikel

Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund im Rahmen des nächsten RKI-Gesundheitssurveys: Das Projekt IMIRA II

Koschollek, C.; Zeisler, M.; Houben, R.; Schmich, P.; Gößwald, A.; Santos-Hövener, C. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
575528
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Koschollek, C.; Zeisler, M.; Houben, R.; Schmich, P.; Gößwald, A.; Santos-Hövener, C.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-08-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Bisher wurden Menschen mit Migrationshintergrund (MMH) in den Gesundheitssurveys des Robert Koch-Instituts (RKI) nur unzureichend einbezogen. Deshalb wurde das Projekt „Improving Health Monitoring in Migrant Populations“ (IMIRA) 2016 initiiert. Ziel war es u. a. , Maßnahmen und Strategien zu entwickeln, um MMH künftig besser in die RKI-Gesundheitssurveys einzubinden. In diesem Beitrag wird dargestellt, wie dies im Rahmen des nächsten Gesundheitssurveys des RKI umgesetzt werden soll. Methode: Im Rahmen des IMIRA-Projektes wurden u. a. Machbarkeitsstudien durchgeführt, um Maßnahmen und Strategien zum A…

Schlagworte

Deutschland Das Gesundheitswesen