CareLit Fachartikel

„Depression ist nicht mannbar“. Eine qualitative Studie zur Bedeutung von Geschlecht in der Behandlung von Männern mit Depressionen aus Sicht psychiatrischer Fachkräfte

Stiawa, M.; Krumm, S. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
575560
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Stiawa, M.; Krumm, S.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-08-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Männer weisen im Vergleich zu Frauen niedrigere Depressionsprävalenzen bei höheren Suizidraten („Genderparadox der Depression“) und eine spätere Inanspruchnahme von psychiatrischen/psychotherapeutischen Versorgungsangeboten auf. Um einen ungedeckten Behandlungsbedarf zu decken, werden zunehmend Forderungen nach geschlechtssensiblen Behandlungsangeboten formuliert. Befragungen von psychiatrischen Fachkräften zu geschlechterspezifischen Bedarfen depressiver Männer und Konsequenzen für die Behandlung im stationären Setting sind ein wichtiger Schritt für die Entwicklung angemessener Versorgungsangebote.…

Schlagworte

Depression Das Gesundheitswesen