CareLit Fachartikel

Multidimensionales Geschlechterkonzept für die quantitative Gesundheitsforschung aus Intersektionalitätsperspektive

Dandolo, L.; Jacke, K.; Palm, K.; Groth, K.; Fichter, S.; Kraus, U.; Debiak, M.; Kolossa-Gehring, M.; Hartig, C.; Horstmann, S.; Schneider, A.; Bolte, G. · Das Gesundheitswesen · 2021 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
576190
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Dandolo, L.; Jacke, K.; Palm, K.; Groth, K.; Fichter, S.; Kraus, U.; Debiak, M.; Kolossa-Gehring, M.; Hartig, C.; Horstmann, S.; Schneider, A.; Bolte, G.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2021
Jahrgang 83
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-09-02 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Den aktuell diskutierten Anforderungen an ein Geschlechterkonzept für die quantitative Forschung (Multidimensionalität, Verwobenheit von sex/gender, Kontextabhängigkeit, Dynamik, Intersektionalität) steht die Praxis der Operationalisierung von Geschlecht als dichotomes, statisches und individuelles Merkmal entgegen. Das BMBF-geförderte Verbundprojekt INGER hat zum Ziel, innovative Methoden für eine geschlechtersensible quantitative Gesundheitsforschung mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze (Embodiment, Intersektionalität) interdisziplinär zu entwickeln und im Themenfeld Umwelt & Gesundheit zu erproben. Zur Ko…

Schlagworte

Germany Das Gesundheitswesen