CareLit Fachartikel

Post-Intensive-Care-Syndrom

Denke, C.; Steinecke, K.; Krampe, H.; Boehnke, D.J.; Weiß, B.; Spies, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
577798
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Denke, C.; Steinecke, K.; Krampe, H.; Boehnke, D.J.; Weiß, B.; Spies, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Langzeitfolgen nach kritischer Erkrankung sind seit langem bekannt und im Rahmen der Betreuung von Long-COVID-Betroffenen noch einmal deutlicher in den Fokus gerückt. Die Verbesserung intensivmedizinischer Behandlungsmöglichkeiten ist mit zunehmenden Patientenzahlen und gleichzeitigem Sinken der Mortalitätsrate verbunden (1, e1). Beginnend mit der intensivmedizinischen Behandlung, deren primäres Ziel die akute Behandlung der Organdysfunktionen ist, besteht für die Patientinnen und Patienten die Gefahr für erhebliche lang anhaltende Beeinträchtigungen. Diese werden unter dem Begriff Post-Intensive-Care-Syndrom (P…

Schlagworte

Post-Intensive-Care-Syndrom Langzeitfolgen kritische Erkrankung Long-COVID intensivmedizinische Behandlung Organdysfunktionen körperliche Störungen psychische Störungen kognitive Störungen Prävalenz Post-Intensive Care Syndrome Long COVID Critical Illness Organ Dysfunction Cognitive Dysfunction Mental Disorders