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Dokumentationsaufwand weiter hoch

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
577828
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 1 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der tägliche Dokumentationsaufwand ist für das Personal im Gesundheitswesen in den vergangenen zwölf Monaten offenbar weiter gestiegen. Das zeigt eine Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). Rechnerisch sind demnach etwa 35 Prozent der Pflegekräfte und rund 38 Prozent der Ärzte ausschließlich mit Dokumentationstätigkeiten befasst. 34 Prozent der Kliniken mussten deshalb zusätzliches Personal einstellen. Als besonders zeitaufwendig gelten Anfragen und Dokumentationen für den Medizinischen Dienst. EB

Schlagworte

Dokumentation Gesundheitswesen digitale Beipackzettel Patientenrechte Klimaschutz elektronische Patientenakte Treibhausgasemissionen Datenbereitstellungspflichten Digitalisierung EU-Gesundheitsdatenraum Health Care Costs Electronic Health Records Patient Rights Digital Health Data Sharing Telemedicine