CareLit Fachartikel

Peer-gestützte Krisenintervention zur Vermeidung von Zwangseinweisungen (PeerIntervent)

Oeltjen, L.; Schulz, M.; Knigge, G.; Heuer, I.; Briel, D.; Nixdorf, R.; Brannath, W.; Bultmann, K.; Ponke, J.; Utschakowski, J.; Mahlke, C.; Gerhardus, A. · Das Gesundheitswesen · 2024 · Heft S 02 · S. 1 bis 1

Dokument
577984
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Oeltjen, L.; Schulz, M.; Knigge, G.; Heuer, I.; Briel, D.; Nixdorf, R.; Brannath, W.; Bultmann, K.; Ponke, J.; Utschakowski, J.; Mahlke, C.; Gerhardus, A.
Ausgabe
Heft S 02 / 2024
Jahrgang 86
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2024-04-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Zwangseinweisungen stellen einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte der betroffenen Personen dar. Dennoch lässt sich in den vergangenen Jahren ein stetiger Anstieg bei den Zwangseinweisungen in Deutschland verzeichnen. Ein mögliches Mittel zur Vermeidung von Zwangseinweisungen kann Genesungsbegleitung sein: In Studien aus anderen Ländern hat sich gezeigt, dass Genesungsbegleitung durch sog. Peers die Genesungswahrscheinlichkeit und Lebensqualität von Betroffenen erhöhen und den Einsatz von Zwangsmaßnahmen reduzieren kann. Ziel des Projektes ist es, die Versorgung von Menschen in akuten psychischen Krise…

Schlagworte

Zwangseinweisungen Krisenintervention Genesungsbegleitung Peers psychische Krisen Lebensqualität Crisis Intervention Peer Support Involuntary Commitment Mental Health Quality of Life Recovery Das Gesundheitswesen