CareLit Fachartikel

Das DRG-Kalkulationsmodell

Pfaff, M.; Janiszewski, J. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2001 · Heft 5 · S. 221 bis 224;226 bis 228

Dokument
57953
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Pfaff, M.; Janiszewski, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2001
Jahrgang 18
Seiten
221 bis 224;226 bis 228
Erschienen: 2001-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um die Kalkulation von Fallkosten zur Bestimmung der Relativgewichte. Damit eine DRG-basierte Vergütung der Krankenhausleistungen funktionieren soll, müssen die relativen Kostengewichte der DRG-Fallgruppen ermittelt werden. Als Grundlage hierfür dienen die nationalen Leistungsund Kostendaten. Diese werden von den Krankenhäusern in einer Kalkulationsund Erhebungphase gewonnen. Die Firma KPMG Consulting hat ein Kalkulationsmodell entwickelt, dass nun in den Pretest geht.

Schlagworte

LEISTUNG ENTGELTSYSTEME FALLPAUSCHALEN KOSTEN MODELL KRANKENHAUS VERGÜTUNG DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN AUSTRALIEN METHODIK HÖHE KRANKENHÄUSER PATIENTEN ELEMENTE DATENSATZ