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Therapiewechsel kann sich lohnen PAH: Auf die initiale Therapie kommt es an

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2023 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
580146
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2023
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2023-01-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Bei der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) gilt es, die verfügbaren therapeutischen Mittel optimal einzusetzen. Als extrem wichtig bezeichnete PD Dr. Tobias Lange, Universitätsklinikum Regensburg, die Initialtherapie. Diese sollte bei intermediärem oder niedrigem Risiko standardmäßig aus einem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (ERA) und einem Phosphodiesterase-5-Inhibitor (PDE5-I) bestehen. Bei hohem Risiko sollten zusätzlich mit parenteralem Prostanoid behandelt werden. Sofern Patienten mit anhaltend intermediärem Risiko auf PDE5-I und ERA eingestellt sind, besteht die Möglichkeit, Selexipag peroral oder Tr…

Schlagworte

Risiko Intermediärem Einem Pde5-I Pulmonalen Arteriellen Hypertonie Verfügbaren Therapeutischen Mittel Optimal Einzusetzen MMW - Fortschritte der Medizin