CareLit Fachartikel

Zieloffenheit im Schweizer Sucht-Maßregelvollzug

Höfer, F. ; Sieben, R. ; Habermeyer, E. · Recht & Psychiatrie · 2023 · Heft 1 · S. 32 bis 38

Dokument
581403
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
Höfer, F. ; Sieben, R. ; Habermeyer, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2023
Jahrgang 1
Seiten
32 bis 38
Erschienen: 2026-04-28 12:38:05
ISSN
0724-2247

Zusammenfassung

Sanktionen für Personen mit Konsumfolgestörungen werden häufig vorzeitig wegen Erfolglosigkeit abgebrochen Dabei könnte eine Modifikation der Behandlungsziele aus einer Pflichtübung eine wirksame und zielführende Intervention machen Dafür müssen die Behandlungsziele mit den Patient: innen abgestimmt, hierarchisiert und sequenziell bearbeitet werden Das ultimative Abstinenzparadigma muss zugunsten einer Zieloffenheit aufgegeben werden, ohne dabei forensische Risikostrategien aus den Augen zu verlieren

Schlagworte

PSYCHIATRIE ENTWICKLUNG SCHWEIZ SUCHT UNTERBRINGUNG LEBEN VERNETZUNG BEZIEHUNG EINRICHTUNG Arbeit Ambulante Behandlung Deutschland Diebstahl Bioethics Charakter Database