CareLit Fachartikel

Erforderlichkeit einer Betreuung, Postangelegenheiten

N.N. · Recht & Psychiatrie · 2023 · Heft 4 · S. 244 bis 246

Dokument
581429
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2023
Jahrgang 1
Seiten
244 bis 246
Erschienen: 2026-04-28 12:41:01
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

eitsätze: 1. Die Erforderlichkeit einer Betreuung kann sich nicht allein aus der subjektiven Unfähigkeit des Betroffenen ergeben, seine Angelegenheiten selbst regeln zu können (Betreuungsbedürftigkeit). Nach § 1815 Abs. 1 Satz 3 BGB darf ein Aufgabenbereich nur angeordnet werden, wenn und soweit dessen rechtliche Wahrnehmung durch einen Betreuer erforderlich ist (Fortführung der Senatsbeschlüsse vom 30. Juni 2021 – XII ZB 73/21, FamRZ 2021, 1737 und vom 21. Oktober 2020 – XII ZB 153/20, FamRZ 2021, 385).

Schlagworte

BETREUUNG ENTSCHEIDUNG UNTERBRINGUNG KRANKENHAUS GERICHT REFORM BEURTEILUNG GESETZ GUTACHTEN Schizophrenie Denken Betreuungsrecht Recht & Psychiatrie