CareLit Fachartikel
Erforderlichkeit einer Betreuung, Postangelegenheiten
N.N. · Recht & Psychiatrie · 2023 · Heft 4 · S. 244 bis 246
Dokument
581429
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
eitsätze: 1. Die Erforderlichkeit einer Betreuung kann sich nicht allein aus der subjektiven Unfähigkeit des Betroffenen ergeben, seine Angelegenheiten selbst regeln zu können (Betreuungsbedürftigkeit). Nach § 1815 Abs. 1 Satz 3 BGB darf ein Aufgabenbereich nur angeordnet werden, wenn und soweit dessen rechtliche Wahrnehmung durch einen Betreuer erforderlich ist (Fortführung der Senatsbeschlüsse vom 30. Juni 2021 – XII ZB 73/21, FamRZ 2021, 1737 und vom 21. Oktober 2020 – XII ZB 153/20, FamRZ 2021, 385).
Schlagworte
BETREUUNG
ENTSCHEIDUNG
UNTERBRINGUNG
KRANKENHAUS
GERICHT
REFORM
BEURTEILUNG
GESETZ
GUTACHTEN
Schizophrenie
Denken
Betreuungsrecht
Recht & Psychiatrie