CareLit Fachartikel

Alzheimer-Demenz bei Menschen mit einem Down-Syndrom

Hüer, T.; Weitzel, M.; Giebel, G.D.; Raszke, P.; Wasem, J.; Levin, J.; Nübling, G.; Wagemann, O.; Wlasich, E.; Pantel, J.; Tesky, V.; Schall, A.; Walendzik, A. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2024 · Heft 5 · S. 397 bis 404

Dokument
581452
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Hüer, T.; Weitzel, M.; Giebel, G.D.; Raszke, P.; Wasem, J.; Levin, J.; Nübling, G.; Wagemann, O.; Wlasich, E.; Pantel, J.; Tesky, V.; Schall, A.; Walendzik, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 57
Seiten
397 bis 404
Erschienen: 2024-10-09 00:00:25
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Menschen mit einer Trisomie 21 (auch Down-Syndrom (DS) genannt) haben ein stark erhöhtes genetisches Risiko, an einer früh beginnenden Alzheimer-Demenz zu erkranken. Grund dafür ist ein für die Alzheimer-Krankheit verantwortliches Gen auf dem Chromosom 21, welches für das Amyloidvorläuferprotein (APP) codiert und bei den meisten Menschen mit DS (MmDS) 3fach vorhanden ist. APP ist das Vorläufereiweiß, aus dem die Bausteine der für die Alzheimer-Krankheit typischen Amyloidplaques ausgeschnitten werden. Aus der Triplikation und der damit einhergehenden relativen Überexpression dieses Gens resultiert die Akkumulatio…

Schlagworte

Demenz Alzheimer-Krankheit Amyloidplaques Deutschland Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie