CareLit Fachartikel

Notwendigkeit vorheriger gerichtlicher Entscheidung bei Fixierung

N.N. · Recht & Psychiatrie · 2022 · Heft 3 · S. 155

Dokument
581507
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 1
Seiten
155
Erschienen: 2026-04-29 08:46:41
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

Leitsatz (der Redaktion): Das Tatbestandsmerkmal »unverzüglich« ist dahin auszulegen, dass die richterliche Entscheidung ohne jede Verzögerung, die sich nicht aus sachlichen Gründen rechtfertigen lässt, nachgeholt werden muss. Es bedarf in diesem Zusammenhang eines täglichen richterlichen Bereitschaftsdienstes, der – in Orientierung an § 758a Abs. 4 Satz 2 Zivilprozessordnung (ZPO) – den Zeitraum von 6: 00 Uhr bis 21: 00 Uhr abdeckt.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG FIXIERUNG BEREITSCHAFTSDIENST EINWILLIGUNG GUTACHTEN UNTERBRINGUNG Schizophrenie Recht & Psychiatrie