CareLit Fachartikel

Einzelner oder doppelter Embryonentransfer bei unerfülltem Kinderwunsch

Krüssel, J.; Kimmel, M.; Czeromin, U.; Blumenauer, V.; Bartnitzky, S.; Sänger, N.; Fehr, D.; Grewe, C.; Kupka, M.S.; Tauchert, S.; Aust, H.; Tandler-Schneider, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
582374
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krüssel, J.; Kimmel, M.; Czeromin, U.; Blumenauer, V.; Bartnitzky, S.; Sänger, N.; Fehr, D.; Grewe, C.; Kupka, M.S.; Tauchert, S.; Aust, H.; Tandler-Schneider, A.
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-05-18 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Anwendung assistierter Reproduktionstechnologien (ART) weltweit zugenommen. Ein großes Problem im Zusammenhang mit ART ist jedoch das erhöhte Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft. Dieses Risiko lag nach den Daten des Deutschen In-vitro-Fertilisations(IVF)-Registers im Auswertungszeitraum der vorliegenden Untersuchung zwischen 12 % und 19 % (1) und resultiert in erster Linie aus der gängigen Praxis, mehrere Embryonen gleichzeitig zu transferieren. Mehrlingsschwangerschaften sind mit erhöhten Risiken sowohl für die Mutter als auch für die Kinder beziehungsweise das Kind verb…

Schlagworte

Risiko Mehrlingsschwangerschaften Vergangenen Jahrzehnten Anwendung Assistierter Reproduktionstechnologien Weltweit Zugenommen Großes Problem Zusammenhang Deutsches Ärzteblatt