CareLit Fachartikel

Fremdnützige Forschung ohne Einwilligung Der Fall Eisingen

Dörner, K. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2001 · Heft 7 · S. 42 bis 45

Dokument
58965
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Dörner, K.
Ausgabe
Heft 7 / 2001
Jahrgang 26
Seiten
42 bis 45
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

In Erlangen fand der IPPNW-Kongreß zum Thema Medizin und Gewissen statt. Hier wurden Fragen der fremdnützigen Forschung, der aufgeklärten Einwilligung und der prädiktiven Gendiagnostik diskutiert, besonders unter dem Aspekt der Menschenrechte von Menschen, die nicht gut für sich sprechen können. Der Autor verdeutlicht am Beispiel des Würzburg-Eisinger Falles wie schnell diese Fragen praktisch werden können.

Schlagworte

TAGUNG MEDIZINFORSCHUNG MEDIZIN EINWILLIGUNG ETHIK BEHINDERTER GEWISSEN DEUTSCHLAND FORSCHUNG MENSCHEN ZEIT VERTRAUEN WAHRNEHMUNG PRAXIS MENSCHENRECHTE GESCHICHTE