CareLit Fachartikel

Welcher Wille zählt? Sterilisation durch Betreuerentscheidung

Wunder, M. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2001 · Heft 7 · S. 46 bis 48

Dokument
58966
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Wunder, M.
Ausgabe
Heft 7 / 2001
Jahrgang 26
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

In Deutschland ist seit 1990 die Sterilisation ohne persönliche Einwilligung von Menschen möglich, die nicht einwilligen können. Darf aber eine nichteinwilligungsfähige Frau sterilisiert werden, deren eindeutiger Wille schon gegen eine ärztliche Behandlung erkennbar ist? Der Autor berichtet über Gerichte, die solches bejahren und über die Grauzone der Sterilisationspraxis.

Schlagworte

STERILISATION RECHT EINWILLIGUNG ETHIK BEHINDERTER MENSCHEN DEUTSCHLAND PERSONEN FRAUEN PRAXIS GESTEN ANGST SCHWANGERSCHAFT ZEIT HAMMER BUNDESREGIERUNG