CareLit Fachartikel

Ahnung, Intuition und implizites Wissen als konstitutive Bestandteile pflegerischen Erkennens und Handelns

Friesacher, H. · intensiv, Stuttgart · 2001 · Heft 7 · S. 164 bis 167

Dokument
59018
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Friesacher, H.
Ausgabe
Heft 7 / 2001
Jahrgang 9
Seiten
164 bis 167
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
0044-2771
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Beitrag geht es um die Frage, welche Rolle Ahnung, Intuition und implizites Wissen noch in der Pflege spielen. In der Pflegewissenschaft geht es eher um Wissen, Erfahrung, Beobachtung, Erklärung und Prognose. Zu Wünschen wäre eine Verknüpfung dieser zwei unterschiedlichen Wissensformen.

Schlagworte

PFLEGE PFLEGEPHILOSOPHIE PSYCHOLOGIE WAHRNEHMUNG PFLEGEWISSENSCHAFTEN METHODIK PÄDAGOGIK INTUITION WISSEN ARBEIT ES ZEIT PRAXIS ROLLE VERSTÄNDNIS AUGE