CareLit Fachartikel

Schließlich wird den wenigsten ein Tod ohne Sterben zuteil! (Thomas Bernhard)

Kliesch, S.; Markmeyer, I.; Pope, M.; Siemann, S. · intensiv, Stuttgart · 2001 · Heft 7 · S. 176 bis 183

Dokument
59020
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Kliesch, S.; Markmeyer, I.; Pope, M.; Siemann, S.
Ausgabe
Heft 7 / 2001
Jahrgang 9
Seiten
176 bis 183
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
0044-2771
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Artikel geht es um ethische Reflexion und Entscheidungsfindung eines intensivpflegerischen Fallbeispiels. Die Autoren stellen ein Modell ehtischer Entscheidungsfindung vor und lassen die Familienmitglieder, die Pflegerin, die Seelsorgerin und den Arzt der Patientin zu Wort kommen.

Schlagworte

STERBEN STERBEBEGLEITUNG FALLBEISPIEL ENTSCHEIDUNG ETHIK PATIENTENRECHT TOD ANGST ORIENTIERUNG GEWISSEN LERNEN ETHIKBERATUNG PATIENTEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG PRAXIS MEDIZIN