CareLit Fachartikel

Auch Spitäler sind vor Gewalt nicht gefeit

Kälin, S.; Duss, D. · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2001 · Heft 9 · S. 10 bis 12

Dokument
59767
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Kälin, S.; Duss, D.
Ausgabe
Heft 9 / 2001
Jahrgang 94
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2001-09-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um Gewalt in der Pflege. Hektik des Alltags, Zeitmangel, Überforderung und Stress können den Boden für gewalttätige Handlungen vorbereiten. Jede Pflegeperson sollte sich mit dem eigenen Verhalten auseinander setzen, auch Beratungen im Team können zur Prävention dienen. Offenheit und Bereitschaft sind wichtig.

Schlagworte

BELASTUNG KRISENMANAGEMENT FÜHRUNGSVERHALTEN ETHIK VORGESETZTE PRÄVENTION STRESS GEWALT KATHETER PATIENTEN MUND ZEIT WAHRNEHMUNG SICHERHEIT HAND VERHALTEN