CareLit Fachartikel

Behandlung der Rotatorenmanschettenruptur bei über 50-Jährigen - Konservatives Vorgehen

Radas, C.; Pieper, H.-G.; Franz, J. · Medizin & Praxis, Burweg-Bossel · 2001 · Heft 1 · S. 10 bis 12;14

Dokument
60416
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizin & Praxis, Burweg-Bossel
Autor:innen
Radas, C.; Pieper, H.-G.; Franz, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2001
Jahrgang 17
Seiten
10 bis 12;14
Erschienen: 2001-10-01 00:00:00
ISSN
1432-4040
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um die konservative Therapie der Rotatorenmanschettenruptur. Sie ist der Endzustand eines degenerativen subacromialen Prozesses, dessen Ursache in verschiedenen Bereichen liegt. Ein Trauma hat nur einen auslösenden Charakter für eine komplette Ruptur der Rotatorenmanschette. Die Autoren beschreiben die medikamentöse und physikalische Therapie anhand von Beispielen.

Schlagworte

PHYSIOTHERAPIE SCHULTER ORTHOPAEDIE THERAPIE ALTER Medizin & Praxis Burweg-Bossel