CareLit Fachartikel
Mainzer ICSI-Studie verstärkt Bedenken der Kostenträger
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2001 · Heft 11 · S. 2436 bis 2437
Dokument
60926
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um Sterilitätstherapie. Die Krankenkassen haben die Aufnahme der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion ( ICSI)zurückgestellt. Der Grund ist eine Studie, die eine erhöhte Malformationsrate für Kinder, die nach einer ICSI geboren wurden, ergab. Diese vermehrten Fehlbildungen könnten durch ein Hintergrundrisiko der Eltern erklärt werden.
Schlagworte
STUDIE
INSEMINATION
FEHLBILDUNG
KINDLICHE
STERILITAET
MAENNLICH
WEIBLICH
Deutsches Ärzteblatt
Köln