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Mainzer ICSI-Studie verstärkt Bedenken der Kostenträger

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2001 · Heft 11 · S. 2436 bis 2437

Dokument
60926
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 98
Seiten
2436 bis 2437
Erschienen: 2001-11-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um Sterilitätstherapie. Die Krankenkassen haben die Aufnahme der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion ( ICSI)zurückgestellt. Der Grund ist eine Studie, die eine erhöhte Malformationsrate für Kinder, die nach einer ICSI geboren wurden, ergab. Diese vermehrten Fehlbildungen könnten durch ein Hintergrundrisiko der Eltern erklärt werden.

Schlagworte

STUDIE INSEMINATION FEHLBILDUNG KINDLICHE STERILITAET MAENNLICH WEIBLICH Deutsches Ärzteblatt Köln