CareLit Fachartikel
Die Entwicklung und praktische Anwendung der Glasgow-Coma-Skala
Besendorfer, A. · intensiv, Stuttgart · 2002 · Heft 1 · S. 17 bis 26
Dokument
61832
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Glasgow-Coma-Skala reduziert die Verhaltensweisen im Koma auf drei äußere Merkmale. Hannichs Komaforschungsprojekt zeigt aber, dass Komatöse je nach Komatiefe ihre Umgebung wahrnehmen und entsprechend darauf reagieren können. Der Autor untersucht die Frage nach der Messbarkeit von Bewusstseinsbeeinträchtigungen und erläutert die Entwicklung der Glasgow-Coma-Skala.
Schlagworte
FORSCHUNG
STUDIE
KOMA
PATIENTEN
LITERATUR
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
ES
MEDIZIN
WAHRNEHMUNG
VERHALTEN
TRÄUME
ZEIT
ÄRZTE
BEOBACHTUNG
ARBEIT