CareLit Fachartikel

Extrakorporale Membranoxygenierung bei Mekoniumaspirationssyndrom

Schaub, J. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2002 · Heft 1 · S. 10 bis 15

Dokument
61839
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Schaub, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 21
Seiten
10 bis 15
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die Einführung und Etablierung der Hochfrequenzoszillationsbeatmung und der inhalativen Stickoxidtherapie auf Neugeborenen-Intensivstationen hat zu einem Rückgang von neonatalen ECMO-Patienten beigetragen. Die ECMO-Therapie bietet eine Rescue-Möglichkeit auch für Patienten, die mit HFOV nicht für eine erfolgreiche Remission unter konventioneller Therapie zu stabilisieren sind. Dies will der Autor am Beispiel des neugeborenen Jonas M. darlegen.

Schlagworte

BEATMUNGSPATIENT FALLBEISPIEL BEATMUNGSFORM KINDERKRANKENPFLEGE INTENSIV INTENSIVMEDIZIN PATIENTEN THERAPIE FALLBERICHT ANÄSTHESISTEN MAGEN HERZFREQUENZ LUFT MIDAZOLAM INTENSIVSTATIONEN BLUT