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Analgosedierung auf der Intensivstation im Teamwork

Bluhm, H.; Hommel, J.; Janich, C. · plexus, Augsburg · 2001 · Heft 12 · S. 3 bis 11

Dokument
61922
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Bluhm, H.; Hommel, J.; Janich, C.
Ausgabe
Heft 12 / 2001
Jahrgang 9
Seiten
3 bis 11
Erschienen: 2001-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Analgosedierung soll den Schmerz kontrolliert dämpfen und ist ein integraler Bestandteil des rationellen intensivmedizinischen Vorgehens. Sie verringert die psychosituative Stressbelastung durch Dämpfung der Bewusstseinslage, kontrolliert psychomotorische Hyperaktivität und dient zur Anpassung des Patienten an differenzierte Beatmungstherapien. Die Autoren behandeln sowohl die Problematik sowie den Kostenaspekt.

Schlagworte

SEDATIVA INTENSIVMEDIZIN SCHMERZBEHANDLUNG SCHMERZ AINS PROPOFOL METHOHEXITAL PATIENTEN BEURTEILUNG FENTANYL ANALGOSEDIERUNG PNEUMONIE ZWANG BARBITURATE BENZODIAZEPINE KOMA