CareLit Fachartikel

Gips und Gipstechniken Teil 1

Feiler, S.; Noll, L.; Franke, G.; Batra, A. · Heilberufe · 2002 · Heft 3 · S. 58 bis 61

Dokument
62471
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Feiler, S.; Noll, L.; Franke, G.; Batra, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
58 bis 61
Erschienen: 2002-03-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Die Methode, gebrochene Gliedmaßen mit Gips ruhig zustellen, gab es schon vor ca. tausend Jahren. Doch erst die Kombination von textilen Geweben mit Gips machte eine allgemeine Anwendbarkeit möglich. Die Autoren stellen verschiedene Arten der fixierenden Verbände vor, Risiken und Komplikationen, sowie die Weiterbehandlung und Prävention.

Schlagworte

FRAKTUR EXTREMITÄTEN KNOCHEN BAUSTOFF THERAPIE GESCHICHTE ZEIT NATUR GEWEBE HANDEL SAUERSTOFF SCHUTZKLEIDUNG TAUCHEN WASSER THERMOMETER HAUTPFLEGE