CareLit Fachartikel

Pflegeprävention Herausforderung und Notwendigkeit

Ströbel, A.; Weidner, F. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2002 · Heft 5 · S. 36 bis 38;40

Dokument
63275
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Ströbel, A.; Weidner, F.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 27
Seiten
36 bis 38;40
Erschienen: 2002-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Viele Menschen sehen das Eintreten von Pflegebedürftigkeit immer noch als einen nicht beeinflussbaren Schicksalsschlag an. Obwohl die Notwendigkeit von Prävention unumstritten ist, wird sie von Laien und Experten unterschätzt. Das Prävention von Pflegebedürftigkeit wichtig ist, wird auch im Gutachten des Sachverständigenrates betont. Wie und von wem Maßnahmen zur Prävention von Pflegebedürftigkeit angeboten werden können, bleibt allerdings ungeklärt. Die Autoren befassen sich mit der Frage, wie Pflegeprävention umgesetzt werden kann.

Schlagworte

PFLEGE PRÄVENTION MENSCHEN REHABILITATION BUNDESREGIERUNG LEBEN DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN PRAXIS THERAPIE LÖSUNGEN KRANKHEIT BERATUNG PRIMÄRPRÄVENTION LEBENSQUALITÄT ZIELE