CareLit Fachartikel

Dampf, Nebel, Regen oder was? - Feuchtigkeitsund Aerosoltherapie bei intubierten Patienten

Mang, H.; Kirmse, M. · plexus, Augsburg · 2002 · Heft 6 · S. 26 bis 30

Dokument
64182
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Mang, H.; Kirmse, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 10
Seiten
26 bis 30
Erschienen: 2002-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Gefahr einer Störung der mukoziliaren Clearance ist bei alten Menschen, Rauchern und Patienten mit vorbestehenden bronchopulmonalen Erkrankungen besonders groß. Die Befeuchtung des Inspirationsgases kann diese Problem verhindern und zu einer Lösung eingetrockneten Sekrets beitragen. Atemgasbefeuchtung und Atemgaserwärmung sind bei intubierten und tracheotomierten Patienten unabdingbar.

Schlagworte

ATEMGASBEFEUCHTUNG ATEMNOT REGEN KÖRPERTEMPERATUR WASSER SCHLEIMHAUT FEUCHTIGKEIT ES AEROSOLE FREMDKÖRPER HUSTEN PHAGOZYTOSE PATIENTEN DRUCK SAUERSTOFF EFFIZIENZ