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Bezahlung statt Almosen

Letzing, G. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2002 · Heft 8 · S. 325 bis 326

Dokument
64318
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Letzing, G.
Ausgabe
Heft 8 / 2002
Jahrgang 21
Seiten
325 bis 326
Erschienen: 2002-08-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Ambulante Kinderkrankenpflege ist kostenintensiver als die allgemeine Krankenpflege, da Kinder besonders viel Zeit für die verordneten Leistungen und die Eltern eine intensive Anleitung brauchen. Hinzu kommen mitunter lange Anfahrtswege. Die Autorin spricht als Betreiberin eines Pflegedienstes aus Erfahrung, wenn sie sagt, dass eine schnellere Entlassung aus dem Krankenhaus den Krankenkassen auch erhebliche Kosteneinsparungen einbringt. Zu dem sind Krankenkassen verpflichtet, auch für die ambulante Kinderkrankenpflege eine angemessene Vergütung zu zahlen.

Schlagworte

VERGÜTUNG KINDERKRANKENPFLEGE AMBULANTE KINDERKRANKENSCHWESTERN VERTRÄGE KRANKENPFLEGE ELTERN ZEIT RICHTLINIE ARBEIT PFLEGEHEIME KOSTENEINSPARUNGEN WISSEN DEUTSCHLAND INTERNET Kinderkrankenschwester