CareLit Fachartikel

Intermediate Care Entwicklung, Definition, Ausstattung, Organisation und mögliche Lösungen

Bause, H.; Burchardt, H.; Falke, K.; Fischer, K.; Forst, H.; Kuhlen, R.; Prien, T.; Putensen, C.; Quintel, M.; Schulte, J. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2002 · Heft 9 · S. 536 bis 541

Dokument
64534
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Bause, H.; Burchardt, H.; Falke, K.; Fischer, K.; Forst, H.; Kuhlen, R.; Prien, T.; Putensen, C.; Quintel, M.; Schulte, J.
Ausgabe
Heft 9 / 2002
Jahrgang 43
Seiten
536 bis 541
Erschienen: 2002-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Intermediate Care (IMC) kann die Kluft, die heute zwischen Normalstation und Intensivtherapie besteht, überbrücken und ist somit medizinisch wertvoll. Es gibt überzeugende Argumente für die Errichtung von IMC, z.B. die Verbesserung der Versorgung postoperativer Patienten. Wirtschaftliche Vorteile durch IMC konnten bisher nicht ausreichend nachgewiesen werden.

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG MEDIZIN QUALITÄTSMANAGEMENT INTENSIVMEDIZIN PATIENTENÜBERWACHUNG LÖSUNGEN GESUNDHEIT KRANKHEIT PUBLIKATIONEN DEUTSCHLAND TRIAGE PATIENTEN DRUCK ZEIT BETTEN INTENSIVSTATIONEN