CareLit Fachartikel
Medikationsfehler mit schlimmen Folgen
Hoppe-Tichy, T.; Noe-Schwenn, S.; Wahlig, A.; Taxis, K. · Pflege aktuell, Berlin · 2002 · Heft 9 · S. 469 bis 471
Dokument
64756
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Studie der Apotheke des Uniklinikums Heidelberg liegt vor und wird in diesem Beitrag vorgestellt. Abweichungen in Zubereitung und Verabreichung eines Medikamentes sind Medikationsfehler und kommen bei ca. 22 % aller Medikationen im Krankenhaus vor. Auswirkungen solcher Fehler sind eine Verschlechterung des Gesundheitsbefindens des Patienten oder eine Verlängerung des Krankenhausaufenthaltes und der damit verbundenen Kostenerhöhung.
Schlagworte
ARZNEIMITTELDOSIERUNG
ARZNEIMITTEL
STUDIE
ARZNEIMITTELSICHERHEIT
APOTHEKE
KRANKENHAUS
PATIENTEN
GESUNDHEITSWESEN
DEUTSCHLAND
BEOBACHTUNG
MEDIKATIONSFEHLER
LÖSUNGEN
ENGLAND
SPRITZEN
LÖSUNGSMITTEL
ARBEITSPLATZ