CareLit Fachartikel

Budgetverhandlungen 2003: die ersten Erfahrungen mit dem Optionsmodell Ein Gespräch mit Holger Strehlau-Schwoll und Fritz Müller

Strehlau-Schwoll, H.; Müller, F. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2002 · Heft 11 · S. 570 bis 572

Dokument
65336
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Strehlau-Schwoll, H.; Müller, F.
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 19
Seiten
570 bis 572
Erschienen: 2002-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Herr Strehlau-Schwoll, Geschäftsführer der Dr. Horst-Schmidt- Kliniken, ist der Meinung, dass sowohl für die Krankenkassen als auch für die Krankenhäuser ein offenes, partnerschaftliches und vertrauensvolles Verfahren notwendig ist, um den Frühumstieg für beide Seiten erfolgreich zu gestalten. Herr Müller, Vorstandsvorsitzender der AOK Hessen, meint, dass ohne DRG die Kostenprobleme auf lange Sicht nicht mehr in den Griff zu bekommen sind.

Schlagworte

KRANKENHAUS BUDGET DRG KRANKENKASSE ZEIT BETTEN PATIENTEN KRANKENHÄUSER LERNKURVE ES DATENSÄTZE UNTERLAGEN BESCHLEUNIGUNG RISIKO ROLLE DEUTSCHLAND