CareLit Fachartikel
Die Menschenwürde darf nicht angetastet werden
Plenter, C. · Pflegezeitschrift · 2002 · Heft 11 · S. 813 bis 817
Dokument
65523
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um Therapiebegrenzung und -abbruch aus pflegerischer Sicht. Pflegefachkräfte und Ärzte unterliegen der Verpflichtung, dem Patienten die bestmögliche und wirksamste Hilfe zukommen zu lassen. Das bedeutet die Anwendung aller zur Verfügung stehenden Mittel zur Heilung oder Besserung der Krankheit und zur Verlängerung des Lebens. Dem gegenüber steht das Grundrecht des Patienten auf Selbstbestimmung, was den Abbruch der Therapie mit einschließt.
Schlagworte
SELBST- FREMDBESTIMMUNG
PATIENTENWÜNSCHE
THERAPIE
MENSCHENWÜRDE
ETHIK
PATIENTEN
WERTSCHÄTZUNG
LITERATUR
GESUNDHEIT
GESUNDHEITSWESEN
PATIENTENRECHTE
LEBEN
MEDIZIN
MENSCHEN
ORIENTIERUNG
TOD