CareLit Fachartikel

Die Menschenwürde darf nicht angetastet werden

Plenter, C. · Pflegezeitschrift · 2002 · Heft 11 · S. 813 bis 817

Dokument
65523
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Plenter, C.
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 55
Seiten
813 bis 817
Erschienen: 2002-11-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um Therapiebegrenzung und -abbruch aus pflegerischer Sicht. Pflegefachkräfte und Ärzte unterliegen der Verpflichtung, dem Patienten die bestmögliche und wirksamste Hilfe zukommen zu lassen. Das bedeutet die Anwendung aller zur Verfügung stehenden Mittel zur Heilung oder Besserung der Krankheit und zur Verlängerung des Lebens. Dem gegenüber steht das Grundrecht des Patienten auf Selbstbestimmung, was den Abbruch der Therapie mit einschließt.

Schlagworte

SELBST- FREMDBESTIMMUNG PATIENTENWÜNSCHE THERAPIE MENSCHENWÜRDE ETHIK PATIENTEN WERTSCHÄTZUNG LITERATUR GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN PATIENTENRECHTE LEBEN MEDIZIN MENSCHEN ORIENTIERUNG TOD