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Das interpretierte EEG als Überwachungsverfahren in der Anästhesiologie

Wilhelm, W.; Kreuer, S. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2003 · Heft 1 · S. 8 bis 15

Dokument
66085
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Wilhelm, W.; Kreuer, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 44
Seiten
8 bis 15
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Überwachung des Narkose-EEG galt bis Mitte der 90er Jahre als unzuverlässig und wenig praktikabel. Erst in den letzten Jahren ermöglichten die Fortschritte in der Computerund Monitortechnologie verschiedene Indizes zu entwickeln, die unmittelbar am Narkosearbeitplatz automatisch und softwaregestützt berechnet und sofort dargestellt werden können. Heute stehen verschiedene EEG-Monitorsysteme zur Verfügung, ein weiteres System basiert auf der automatischen Interpretation von akustisch evozierten Potentialen.

Schlagworte

ANÄSTHESIE EEG EDV AUGENBEWEGUNGEN PATIENTEN HÖHE ANÄSTHETIKA PROPOFOL THIOPENTAL MIDAZOLAM SEVOFLURAN ISOFLURAN KETAMIN AUFWACHRAUM STIRN ANÄSTHESIOLOGIE