CareLit Fachartikel
Tabuisierung fördert die Täter
Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2003 · Heft 1 · S. 18 bis 20
Dokument
66308
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um Grenzverletzungen in der Psychotherapie. Sexuelle Beziehungen in der Psychotherapie sollten nicht als Kavaliersdelikt heruntergespielt werden. Durch das vorbehaltlose Vertrauen seitens der Patientin begibt sich diese in eine besondere Abhängigkeit und Verletzbarkeit, die vom Therapeuten nicht ausgenutzt werden darf. Leider wird dieses Thema in den Ausund Weiterbildungen nocht immer vernachlässigt.
Schlagworte
SEXUALITÄT
SEXUELLE BELÄSTIGUNG
PSYCHOTHERAPIE
Deutsches Ärzteblatt
Köln