CareLit Fachartikel

Tabuisierung fördert die Täter

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2003 · Heft 1 · S. 18 bis 20

Dokument
66308
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 100
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2003-01-06 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um Grenzverletzungen in der Psychotherapie. Sexuelle Beziehungen in der Psychotherapie sollten nicht als Kavaliersdelikt heruntergespielt werden. Durch das vorbehaltlose Vertrauen seitens der Patientin begibt sich diese in eine besondere Abhängigkeit und Verletzbarkeit, die vom Therapeuten nicht ausgenutzt werden darf. Leider wird dieses Thema in den Ausund Weiterbildungen nocht immer vernachlässigt.

Schlagworte

SEXUALITÄT SEXUELLE BELÄSTIGUNG PSYCHOTHERAPIE Deutsches Ärzteblatt Köln