CareLit Fachartikel

Die Begleitung Sterbender nicht dem Zufall überlassen

Donnay, K.; Kostrzewa, S. · Pflegezeitschrift · 2003 · Heft 3 · S. 176 bis 180

Dokument
66851
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Donnay, K.; Kostrzewa, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2003
Jahrgang 56
Seiten
176 bis 180
Erschienen: 2003-03-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff institutionalisiertes Sterben zeigt, wie sehr sich der Ort des Sterbens von der häuslichen Umgebung in die stationären Einrichtungen wie Krankenhäuser und Altenheime verlagert hat. 80 % aller Todesfälle in Deutschland finden dort statt. Die Autoren halten eine Reoganisation dieser Institutionen für notwendig, um Bedingungen zu schaffen, die ein würdiges Sterben ermöglichen.

Schlagworte

LEBENSLAUF ALTENPFLEGE HOSPIZ STERBEN MENSCHENWÜRDE TOD KLEIDUNG KOMMUNIKATION NAMEN HONIG ES FORTBILDUNG PATIENTEN ORIENTIERUNG ARBEIT MENSCHEN