CareLit Fachartikel

Patientenwille einer Zeugin Jehovas

Großkopf, V. · Die Rotkreutschwester, Berlin · 2003 · Heft 6 · S. 34 bis 36

Dokument
66961
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rotkreutschwester, Berlin
Autor:innen
Großkopf, V.
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 13
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der Autor stellt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom August 2001 vor. Es ging um die Ablehnung einer erforderlichen Bluttransfusion während einer Operation. Die Patientin ist Zeugin Jehovas und hatte in einer Patientenverfügung ihren Wunsch dargelegt und zur Ausführung ihres Willens einen Bevollmächtigten bestellt. Als eine lebensbedrohliche Situation eintrat, wurde der Ehemann der Frau als Betreuer bestellt, der der Transfusion zustimmte.

Schlagworte

URTEIL RECHTSPRECHUNG RECHT BLUTTRANSFUSION PATIENTENVERFÜGUNG RELIGION EUTHANASIE TOD GEDÄCHTNIS ALTENPFLEGE KUNST BERLIN PERSONEN BEURTEILUNG LEBEN FREIHEIT