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Mit-Sprache - oder die Ausdehnung der Normalitätszone

Kollak, I.; Schulte-Steinicke, B. · Pflegezeitschrift · 2003 · Heft 6 · S. 399 bis 402

Dokument
66994
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Kollak, I.; Schulte-Steinicke, B.
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 56
Seiten
399 bis 402
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Umgang mit dem Kranksein. Wird ein Mensch krank, gerät sein Leben aus den Fugen. Während manche Krankheiten einen Ausnahmezustand bilden, sind chronisch Kranke sind gezwungen, ihre Krankheit in den Alltag zu integrieren, sie wird ein Teil ihres Lebens. Wie auch immer ein Mensch mit dem Kranksein fertig wird, die Sprache ist mit beteiligt. Sie ist Informationsträger und Ausdrucksund Reflexionsmittel und die Grundlage jeder Beziehung.

Schlagworte

CHRONISCHKRANKE KRANKHEITSBEWÄLTIGUNG SPRACHE GESUNDHEITSZUSTAND VERSTÄNDNIS MENSCHEN PATIENTEN SCHREIBEN ROLLE ZEIT POLEN KRANKENPFLEGE KRANKHEIT LEBEN CLAUDINE UMWELT