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Der Abbruch der Ernährung durch eine PEG-Magensonde bedarf der vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung

Schell, W. · intensiv, Stuttgart · 2003 · Heft 3 · S. 100 bis 101

Dokument
67047
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Schell, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2003
Jahrgang 11
Seiten
100 bis 101
Erschienen: 2003-03-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Der Autor behandelt ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt a. M. vom Juli 1998. Es befand, dass bei einem irreversibel hirngeschädigten Patienten die Entscheidung des Betreuers über den Abbruch der Ernährung durch eine PEG-Magensonde der vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung bedarf.

Schlagworte

MAGENSONDE STERBEHILFE VORMUND RECHT RECHTSPRECHUNG URTEIL ERNÄHRUNG TOD PATIENTEN PROGNOSE THERAPIE ARBEIT INTENSIVSTATIONEN LITERATUR ENTSCHEIDUNGSFINDUNG TODESURSACHE