CareLit Fachartikel
Der Abbruch der Ernährung durch eine PEG-Magensonde bedarf der vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung
Schell, W. · intensiv, Stuttgart · 2003 · Heft 3 · S. 100 bis 101
Dokument
67047
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Autor behandelt ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt a. M. vom Juli 1998. Es befand, dass bei einem irreversibel hirngeschädigten Patienten die Entscheidung des Betreuers über den Abbruch der Ernährung durch eine PEG-Magensonde der vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung bedarf.
Schlagworte
MAGENSONDE
STERBEHILFE
VORMUND
RECHT
RECHTSPRECHUNG
URTEIL
ERNÄHRUNG
TOD
PATIENTEN
PROGNOSE
THERAPIE
ARBEIT
INTENSIVSTATIONEN
LITERATUR
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
TODESURSACHE