CareLit Fachartikel
Verfahren zum Legen von Magensonden
Dziewas, R.; Lüdemann, P. · Heilberufe · 2003 · Heft 4 · S. 32 bis 33
Dokument
67129
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei einem akuten Schlaganfall müssen Patienten, die an schweren Schluckstörungen leiden, über eine Magensonde ernährt werden. Da die Kooperation des Patienten mehr oder weniger stark eingeschränkt ist, kann das Legen der Sonde schwierig sein oder sogar unmöglich. Die Autoren stellen ein selbst entwickeltes Verfahren zum Legen von Magensonden vor, das eine gezielte Triggerung des Schluckreflexes nutzt und daher unabhängig von der Mitarbeit des Patienten funktioniert.
Schlagworte
ZEREBROVASKULÄRE KRANKHEIT
MAGENSONDE
SONDENERNÄHRUNG
INZIDENZ
SCHLUCKSTÖRUNGEN
LEBENSQUALITÄT
DEHYDRATATION
PATIENTEN
RISIKO
ERNÄHRUNG
APHASIE
APRAXIE
KATHETER
OROPHARYNX
HEILBERUFE
MAGEN