CareLit Fachartikel
Die ambulante Sterbebegleitung rückt stärker ins Bewusstsein
Ludwig, A. · Häusliche Pflege, Hannover · 2003 · Heft 5 · S. 30 bis 32
Dokument
67217
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Zukunft wird das Krankenhaus als Sterbeort immer seltener in Frage kommen und ambulante Hospizarbeit mehr in die Öffentlichkeit rücken. Darum haben die fünf Wohlfahrtsverbände und die Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz mit den Vertragspartnern der Gesetzlichen Krankenversicherung einen Rahmenvertrag ausgehandelt, um die ambulante Hospizarbeit zu fördern. Die Autorin schildert, welche Kriterien erfüllt werden müssen, damit Hospizdienste in den Genuss der Förderung kommen.
Schlagworte
STERBEBEGLEITUNG
EHRENAMTLICH
AMBULANTE PFLEGE
HOSPIZ
DEUTSCHLAND
MENSCHEN
GESUNDHEITSWESEN
CHECKLISTE
TOD
LEBENSQUALITÄT
PERSONEN
PRAXIS
PATIENTEN
BERATUNG
INTERNET
LEISTUNG