CareLit Fachartikel
Kreativität statt pflegerisches Einerlei
Schmidt, R.; Thiele, H.; Höfler, K. · Pflegezeitschrift · 2003 · Heft 4 · S. 254 bis 256
Dokument
67311
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autoren zeigen anhand eines Fallbeispiel, dass es sich lohnt, auch einmal gewohnte Pfade zu verlassen und mit einfachen Mitteln die Pflegesituation kreativ zu gestalten. So können zum Beispiel unruhige, immobile Patienten, die stark der Gefahr eines Sturzes ausgesetzt sind, mit Hilfe von Matratzen und Kissen in verschiedenen Größen auf dem Boden gelagert werden. Zur motorischen Selbststimulation können Rasseln und Tamburin verwendet werden.
Schlagworte
REHABILITATION
BASALE STIMULATION
VALIDATION
STURZ
FALLBEISPIEL
ALTERNATIVENSUCHE
ALTERNATIVE
KREATIVITÄT
PATIENTEN
KARDIOLOGIE
NEUROLOGIE
BERUFSGRUPPEN
GESCHICHTE
EPILEPSIE
PNEUMONIE
BIOGRAPHIE