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Beinaheertrinken: Epidemiologie - Pathophysiologie - Therapie

Hasibeder, W.; Friesenecker, B.; Mayr, A. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2003 · Heft 5 · S. 333 bis 340

Dokument
67387
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Hasibeder, W.; Friesenecker, B.; Mayr, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2003
Jahrgang 44
Seiten
333 bis 340
Erschienen: 2003-05-01 00:00:00
ISSN
0939-2661
DOI

Zusammenfassung

Unter Beinaheertrinken versteht man einen Ertrinkungsunfall der zumindest für 24 Stunden überlebt wird. Bei Beinaheertrinken kommt es zu komplexen pathophysiologischen Störungen, die alle Organsysteme betreffen können. Entscheidend für die Prognose des Überlebens sind die Schäden am Zentralnervensystem.

Schlagworte

NOTFALLBEHANDLUNG UNFALL ARDS INTENSIVMEDIZIN Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen