CareLit Fachartikel
Patientenpräferenz für orale Chemotherapie
Schöffski, P. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 2002 · Heft 1 · S. 40 bis 41
Dokument
67949
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die palliative Chemotherapie wird meistens intravenös verabreicht und ist mit spezifischen Unannehmlichkeiten behaftet. In diesem Beitrag wird die orale Therapie vorgestellt. Sie zeichnet sich durch potenzielle Vorteile aus, z. B. die einfachere Verabreichung, der Patient kann es zu Hause einnehmen und hat kaum Einschränkungen im täglichen Leben. Es kommt seltener zu Entzündungen der Mundschleimhäute und zu Durchfällen.
Schlagworte
KARZINOM
DARM
CHEMOTHERAPIE
CHEMOTHERAPEUTIKA
DARMTUMOR
KRANKENPFLEGE
PATIENTEN
LEBEN
PATIENTENPRÄFERENZ
PHARMAKOKINETIK
THERAPIE
ES
MUNDSCHLEIMHAUT
BLUTKÖRPERCHEN
LEBENSQUALITÄT
HÄMATOLOGIE