CareLit Fachartikel
Off-Label-Use aus Sicht der gesetzlichen Krankenkassen
Bruns, J.; Herz, E. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2003 · Heft 6 · S. 477 bis 482
Dokument
68091
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Krankenkassen, die nur einen geringen Spielraum haben, den Einsatz von Medikamenten im Off-Label-Use zu akzeptieren, sind verpflichtet, ihren Versicherten eine Versorgung zu bieten, die dem allgemein anerkannten Stand des medizinischen Wissens entspricht. Ärzte sollen nur solche Arzneimitteltherapien einsetzen, die sich als zweckmäßig und wirtschaftlich erwiesen haben und deren Qualität und Wirksamkeit dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechen.
Schlagworte
HAFTUNGSRECHT
ONKOLOGIE
ARZNEIMITTEL
KRANKENKASSE
Bundesgesundheitsblatt
Gesundheitsforschung
Gesundheitsschutz
Berlin