CareLit Fachartikel
Die Durchsetzung des tödlichen Behandlungsabbruchs beim Patienten im apallischen Syndrom
Weimer, T. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2003 · Heft 8 · S. 80 bis 82
Dokument
68721
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall geht es um die Frage, wie der mutmaßliche Wille des irreversiblen apallischen Patienten auf Behandlungsabbruch durchzusetzen ist, wenn sich das Pflegepersonal weigert, diesen umzusetzen. Kann dieser Patient vor dem Zivilgericht einen Anspruch auf Einstellung der Ernährung einklagen? Wie lautet die Anspruchsgrundlage?
Schlagworte
URTEIL
STERBEHILFE
PASSIVE
APALLISCHES SYNDROM
PATIENTENRECHT
RECHTSPRECHUNG
SYNDROM
DRUCK
ZEIT
NAMEN
GESCHICHTE
ERNÄHRUNG
NAHRUNGSZUFUHR
TOD
PFLEGEHEIME
PRAXIS