CareLit Fachartikel

Die Durchsetzung des tödlichen Behandlungsabbruchs beim Patienten im apallischen Syndrom

Weimer, T. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2003 · Heft 8 · S. 80 bis 82

Dokument
68721
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Weimer, T.
Ausgabe
Heft 8 / 2003
Jahrgang 6
Seiten
80 bis 82
Erschienen: 2003-08-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall geht es um die Frage, wie der mutmaßliche Wille des irreversiblen apallischen Patienten auf Behandlungsabbruch durchzusetzen ist, wenn sich das Pflegepersonal weigert, diesen umzusetzen. Kann dieser Patient vor dem Zivilgericht einen Anspruch auf Einstellung der Ernährung einklagen? Wie lautet die Anspruchsgrundlage?

Schlagworte

URTEIL STERBEHILFE PASSIVE APALLISCHES SYNDROM PATIENTENRECHT RECHTSPRECHUNG SYNDROM DRUCK ZEIT NAMEN GESCHICHTE ERNÄHRUNG NAHRUNGSZUFUHR TOD PFLEGEHEIME PRAXIS