CareLit Fachartikel
Zur Basisversorgung gehört die Ernährungssonde
Kolbig, N. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2003 · Heft 8 · S. 19 bis 23
Dokument
68731
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kann ein Mensch sich nicht mehr selbst ernähren, muss die Nahrungszufuhr über Ernährungssonden erfolgen. Sie versorgen den Patienten mit ausreichend lebensnotwendigen Nährstoffen und Flüssigkeiten. Bei dieser Ernährungsform gibt es nur wenige Komplikationen, trotzdem sollten Pflegekräfte wissen, wie sie Problemen begegnen können. Der Autor stellt Pflegeprobleme der nasoenteralen und perkutanen Ernährungssonde vor sowie Probleme bei der Applikation und bei der bilanzierten Diät.
Schlagworte
ERNÄHRUNGSSTÖRUNG
ERNÄHRUNGSSONDE
INFUSIONSTHERAPIE
ERNÄHRUNG
ALTERNATIVE
SONDENERNÄHRUNG
SONDE
LEBENSQUALITÄT
NAHRUNGSZUFUHR
ES
FREUDE
ERNÄHRUNGSTHERAPIE
ANGST
PATIENTEN
FURCHT
VERTRAUEN